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1946 - 1963

Am 12. Dezember 1946 wurde die erste Versammlung nach dem Krieg durchgeführt und so die Feuerwehr wieder ins Leben gerufen.
Nach dem Krieg wurden verschiedene Tanzveranstaltungen durchgeführt. Den Reingewinn stellte die Feuerwehr der Gemeinde zur Verfügung, und so konnte im Laufe des Jahres 1947 eine Motorspritze angeschafft werden.

Der erste Ball nach der Währungsreform im Jahr 1948 wurde von der Feuerwehr veranstaltet. Mit großer Spannung wurden die Besucher erwartet, denn 14 Tage nach der Währungsreform wusste man nicht, ob die Bevölkerung Ettringens schon Geld für einen Tanzabend zu vergeben hatte. Ca. 350 Gäste erschienen und der Ball wurde zu einem vollen Erfolg.

1950 wurde auch wieder ein Musikkorps gegründet, die Leitung lag bei Peter Krämer.

In den 50er Jahren kam es zu einigen größeren Bränden; so brannte der Dreschplatz mehrfach ab. Im Mai 1952 musste 2 Tage und Nächte eine Brandwache gestellt werden, um das immer wieder aufflammende Stroh zu überwachen.

Zu Beginn des Jahres 1954 konnte eine neue Tragkraftspritze TS 6 angeschafft werden.
Im Spätsommer beschloss der Gemeinderat, zum Transport der Spritze einen luftbereiften Anhänger anzuschaffen.
1956 wurde von der Raiffeisenkasse ein neuer Löschteich auf dem Dreschplatz errichtet.
Vom 06. bis 07. Juli 1957 oblag der Feuerwehr eine besondere Aufgabe. Es galt das Amtsfeuerwehrfest des Amtsbezirkes Niedermendig auszurichten. Samstags abends veranstaltete man einen Festkommers, und Sonntags fand nach dem Besuch der heiligen Messe und einer Delegiertenversammlung nachmittags ein Festzug statt. Nach Übungen der Wehren Ettringen und Niedermendig wurde auf dem sich anschließenden Ball bis spät in die Nacht getanzt. Die Ausrüstung der Wehr wurde um eine Anhängeleiter erweitert.
Im Jahre 1957 kam es aber auch zu einem verheerenden Feuer, die Feldscheune des Landwirtes Johann Jakob Hilger brannte am 19. Oktober 1957 vollständig nieder.
Die Feuerwehr Niedermendig leistete Nachbarschaftslöschhilfe, erst am 21. Oktober endeten die Löscharbeiten.
Im Jahre 1959 wurde eine groß angelegte Schauübung zusammen mit dem DRK Ettringen durchgeführt, bei der sogar ein Hubschrauber zum Abtransport eines Schwerverletzten eingesetzt wurde.
In der Nacht von Karfreitag zum Karsamstag 1960 brannte das Anwesen von Kaspar Geisbüsch in der Mayener Straße nieder. Beim Eintreffen der Feuerwehr war auch bereits das benachbarte Anwesen in Mitleidenschaft gezogen. Das gesamte Vieh und ein Strohschober konnte gerettet werden, die Feuerwehr Niedermendig wurde zur Brandbekämpfung mit herangezogen.