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Alarmierung

Befanden sich zu früheren Zeiten noch sogenannte "Druckknopfmelder" an der Volksbank, der Lehrerdienstwohnung, bei der Firma Winnen sowie am Feuerwehrhaus, die bei Betätigung die auf den jeweiligen Dächern montierten Sirenen auslösten, so bedienen sich die hilfesuchenden Personen im heutigen Handyzeitalter des europaweit einheitlichen Notrufes 112. Dieser Notruf läuft bei der Integrierten Leitstelle Koblenz auf. Der Leitstellen - Disponent erfragt die benötigten Informationen und gibt diese in den Einsatzleitrechner ein. Im Einsatzleitsystem ist hinterlegt, welche Feuerwehreinheiten bei welchen Alarmstichworten für welche Bereiche zu alarmieren sind.

Anhand dieser Informationen erstellt der Einsatzleitrechner den zu den eingegebenen Daten passenden Alarmvorschlag. Mit einem Mouseklick kann der Disponent nun die Alarmierung auslösen. Ob die Alarmierung nun als "stille Alarmierung" über sogenannte "Funkmeldeempfänger" die verschiedene Feuerwehrangehörige immer bei sich tragen, oder als "laute Alarmierung" über Funkmeldeempfänger und funkgesteuerte Sirenen erfolgt, ist ebenfalls anhand der Alarmstichworte und des daraus resultierenden Kräftebedarfes festgelegt.

 

Sirene E57   Funkmeldeempfänger


Die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft beruht auf der sogenannten "Zufallsbereitschaft", da es bei einer Freiwilligen Feuerwehr in der Natur der Sache liegt, dass nicht planbar ist, wer im Alarmfall zur Verfügung steht.

Die alarmierten Feuerwehrangehörigen begeben sich nun zügig zum Feuerwehrhaus, um die Schutzkleidung anzulegen und von dort zum Einsatzort auszurücken.

Die Auswertung der Einsatzberichte belegt, dass auf Grund der günstigen Lage des Feuerwehrgerätehauses in der Ortsmitte und der damit verbundenen kurzen Anfahrtswege im Regelfall zwischen 3 und 4 Minuten nach der Alarmierung die ersten Fahrzeuge ausrücken.